Privilegiertes Visum

Vorzulegende Unterlagen:

  • Formular in Blockschrift ausgefüllt und von Antragsteller oder Begünstigten unterschrieben;
  • An das Generalkonsul von Angola gerichtetes Schreiben zur Beantragung des privilegierten Visums;
  • Führungszeugnis, ausgestellt durch die zuständigen Behörden des Herkunftslandes oder des Landes des ständigen Wohnsitzes, mit Übersetzung und Beglaubigung vom Landgericht oder Bezirksregierung;
  • Ärztliches Attest des Herkunftslandes, mit Übersetzung und Beglaubigung vom Landgericht oder Bezirksregierung;
  • Drei aktuelle Passfotos mit weißem Hintergrund;
  • Reisepass mit mindestens 6 Monaten Gültigkeit und Kopien der Seiten aus denen Reisebewegungen ersichtlich sind;
  • Schriftliche Verpflichtung durch das Ausfüllung eines Formular zur Einhaltung angolanischer Gesetze;
  • Investorenzertifikat;
  • Bestätigung der zuständigen Bank, dass eine Lizenz für die Kapitalzufuhr der beantragten Investition vorliegt;
  • Gültige Vollmacht zugunsten der Person, die den Investor in Angola vertritt, falls zutreffend;
  • Nachweis über die Zahlung der Gebühren für das beantragte Visum.

Alle Vorgänge müssen per Überweisung auf das folgende Bankkonto bezahlt werden:

Generalkonsulat der Republik Angola

Deutsche Bank

IBAN: DE86 1007 0000 0064399901

BIC: DEUTDEBBXXX


Öffnungszeiten:

09.00- 13.30 Uhr

Bearbeitungszeit:

1 bis 2  Monate

Gebühr:

€ 2.000,00 (Zweitausend Euro)

Anmerkungen

  1. Alle deutschen Dokumente müssen auf Portugiesisch übersetzt und vom Landesgericht beglaubigt (Apostille), eingereicht werden.
  2. Dieses Visum wird für die Durchführung und Durchsetzung von vorgeschlagenen Privatinvestitionen gewährt;
  3. Dieses Visum muss innerhalb von 60 Tagen nach Ausstellungsdatum genutzt werden, gilt für 2 Jahre Aufenthalt in der Republik Angola und darf dort zwei mal verlängert werden;
  4. Für Reise mit Kinder , benötigen Sie die Einverständniserklärung eines Elternteils
  5. Für weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit uns auf
  6. Die Nichterfüllung einer dieser Punkte kann zu Ablehnung des Vorgangs führen
  7. Sofern erforderlich, behält das Generalkonsulat das Recht die Vorlage weiterer Dokumente zu verlangen oder auch zu einem persönlichen Gespräch einzuladen